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Sauber essen: Tipps & einfacher Einstieg

Wer sich mit dem Thema der gesunden Ernährung bereits beschäftigt hat, es aber einfach nicht auf die Reihe bekommt, diese Ernährungsumstellung mehr als nur ein paar Tage durchzuziehen, findet hier Hilfe, um erfolgreich durchzustarten. Es sind Tipps, die den Übergang zu einer sauberen, natürlichen und gesunden Ernährung erleichtern. Unter sauber essen ist eine bewusste Ernährung zu verstehen, die weder aus Fertiggerichten, Junkfood noch übermäßig-verarbeiteten Nahrungsmitteln besteht. Wer sauber isst und dann sauber ist, verschont seinen Körper nicht nur vor diversen Zusatzstoffen und deren Nebenwirkungen, eine erfolgreiche Gewichtsabnahme ist auch einfacher zu schaffen.

Wenn dir dir Einstieg in eine Ernährungsumstellung einfach nicht gelingen will, findest du hier einige Tipps und Hinweise, die eine gesunde Ernährung erleichtern.

Geschnittenes Gemüse ist lecker

Planung ist König

Leute, die sich häufig und hauptsächlich von Fertigessen ernähren, haben keine Zeit zum Kochen, keine Lust zum Kochen oder beides. Um sich wirklich gesund und unabhängig zuernähren, führt leider kein Weg am gelegentlichen Kochen vorbei. Für den Anfang muss es nichts Aufwändiges sein, hauptsache es ist besser, als das, was es vorher gab.

Wer immer ein fertiges Essen im Kühlschrank oder Gefrierschrank hat, muss nicht auf Fast-Food und Fertigessen zurückgreifen, wenn sich Müdigkeit, Erschöpfung und Hunger treffen. Am Anfang bietet es sich an, an seinem freien Tag eine Wochenration vorzukochen und diese kühlzustellen. Keine Sorge! Diese Kochvorgänge werden immer kürzer, je mehr Übung man hat, je vertrauter die Handgriffe sind. Sonntag ist ein beliebter Tag, sich einen Mahlzeiten-Vorrat anzulegen. Wenn dir ein anderer Tag gelegener kommt, ist das dein Kochtag. Anschließend gibt es zwar einige Tage das gleiche, aber das ist ja kein Weltuntergang.

Mirror Mirror

Oft einkaufen

Wer oft einkauft, kann sich immer einen Vorrat frischer, gesunder und vorallem lebendiger Lebensmittel halten. Es müssen keine Lebensmittel entsorgt werden, weil sie braune Stelle haben, das spart Frust und Kosten. Der Vorteil liegt auf der Hand: ist immer etwas greifbar, kann man seinen Heißhunger mit gesunden Snacks oder Gemüse stillen.

Einkaufen kann man übrigens auch in der Mittagspause oder auf dem Heimweg. Wird das Gemüse direkt nach dem Einkaufen gewaschen, ist es schon verzehrfertig im Kühlschrank. So kann es auch morgens einfach eingepackt werden, bevor es zur Arbeit geht. Das spart Zeit, reicht vielleicht sogar für einmal „Snooze“ drücken und länger liegen bleiben.

Langsamer Übergang

Wer sich wie ein Wilder in Umstellung reinstürzt, läuft Gefahr die Sache zu überstürzen. Es ist kein Problem, wenn man das sauber essen am Anfang auf eine Mahlzeit beschränkt und über Wochen den Rest des Tages aufräumt. Der Mensch mag ganz einfach die Sachen, an die er gewöhnt ist. Es macht keinen Sinn, sich mit einer Kompletterneuerung zu überfordern. Wer es langsam angeht, hat größere Überlebenschancen.

Nach getaner Bewegung planen

Wer seinen Wochenessensplan nach dem Sport oder der Bewegung zusammenstellt, hat die schmerzliche Erinnerung, dass die ganzen überflüssigen Kalorien durch harten Sport abgebaut werden müssen. Es kann Abschreckend wirken, wenn einem 800 verbrannte Kalorien in den Knochen stecken. So überlegt man es sich zweimal, bevor man eine Chipstüte auf den Einkaufszettel schreibt.

Es lohnt sich auf Tomaten zu warten

Keep it simple

Der Anfang sollte sich auf einfache Gerichte beschränken: Gemüse, Eiweiss, Linsen, Eier, Fett. Ein Gang reicht, um sich satt zu essen. Es bietet sich an, Tiefkühlgemüse zu verwenden, das spart viele Arbeitsschritte wie waschen oder schneiden. Wer hier ein wenig experimentiert und probiert, kann auch aus wenigen Zutaten ein Gericht zaubern, dem er auch am 2. Tag nacheinander nicht überdrüssig wird.

Motivation

Das Thema Motivation ist nicht nur beim heimlichschlank-Programm wichtig. Wer vergisst, warum er sich überhaupt gesund ernähren wollte, bricht die Umstellung bald wieder ab. Eine kleine Motivationsspritze, die man sich an oder in den Kühlschrank klebt, schadet nicht. „Ich will endlich gut im Bikini aussehen“, „Ich will keinen Bierbauch mehr haben“, „Ich will reinere Haut“. Deine Beweggründe kennst du selbst am besten.