Spaß beim Abnehmen und Humor

Liebling, ich habe die Hosen vergrößert…

Das Gefühl, wenn man schrumpft und schrumpft!

Abnehmen! Da haben die täglichen Anstrengungen für Wochen und Monate endlich die gewünschte Wirkung. Erste Resultate sind sichtbar. Wenn (falls) es jemand schafft, sich nicht ständig zu wiegen, um sich auf die Schulter klopfen zu können, bekommt er/sie/es den Abnehmeffekt an den Klamotten zu spüren.

Entweder haben die Kleidungsgnome den Inhalt vom Kleiderschrank Teil für Teil größer geschneidert oder: Man wird langsam, aber sicher dünn(er)!

Juchu!

Bei mir hat sich das zuerst bei den Jeans bemerkbar gemacht. Die Reißverschlüsse gleiten nach oben, die Hose muss nicht mehr zurecht gebogen werden, damit sich etwas tut. Auch Hosenknöpfe gingen zu, ohne in Schnappatmung zu wechseln.

Es ist nicht zu übersehen, es entwachsen einem mehr und mehr Kleidungsstücke. Endgültig klickt macht es, wenn Kleidung im Dick-Zustand gekauft wurde und folgendes passiert:

Wurden sie vorher als „zu eng, darin seh ich fett aus“ in den Kleiderschrank verbannt, haben sie nun wieder Schrankarrest, weil „zu weit, darin seh ich aus wie ein Kind in Papas Hemd“.

Es ist ein schönes Gefühl, wenn es mit den Kleidergrößen nach unten geht. Doch auch Abnehmen hat eine Kehrseite, die nicht ganz so rosig ist. Da niemand des Kaisers neue Kleider schaulaufen sollte (obwohl sich der erschlankte Körper sehen lassen kann), ist man im Zwiespalt.

Jetzt neue Kleider kaufen, Geld ausgeben oder warten, bis man beim Wunschgewicht angekommen ist? Ego oder Geld?

Das Leben ist halt nie so einfach, wie es sein sollte…

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