Gutes Diätbuch: stressfrei abnehmen! *Tipp, Empfehlung!*

gutes abnehmbuch

Du willst gute Diättipps und eine kompakte Anleitung, wie du einfach und effektiv abnehmen kannst?

Dann kann ich dir das neue heimlichschlank.de-Buch nur empfehlen.

>>> Abnehmen leicht gemacht: Auf die Waage – Freudensprung! ist ein unterhaltsames Diätbuch, das dir erklärt, wie du durch gute Entscheidungen und bessere Alternativen Kilo für Kilo abnehmen kannst.

Das Buch ist auf wenigen Regeln und Prinzipien aufgebaut, die jeder in seinen Alltag einbauen kann. So solltest auch du es schaffen, dass du dünner wirst, ohne Kalorien zählen oder ein straffes Sportprogramm absolvieren zu müssen.

Der Schreibstil ist modern und ungezwungen. Mit einem Augenzwinkern, ohne Stress und mit wenig Druck nimmt es sich doch einfach leichter ab, oder?

Abnehmen leicht gemacht: Auf die Waage – Freudensprung! kannst du bei Amazon als Kindle Edition und/oder Taschenbuch bestellen. Beide Varianten sind sehr günstig und empfehlenswert.

Abnehmen: mit diesen Regeln & Prinzipien klappt es!

Die wichtigen Prinzipien

Es handelt sich hierbei um einfache Regeln. Du wirst sehen, dass sie grob gehalten sind, sich sogar in dein aufregendes Leben importieren lassen. Warum so ungenau? Weil strikte Anweisungen bei Querulanten und Freigeistern wie uns sowieso nicht ziehen.

Jedes einzelne Prinzip solltest du möglichst genau berücksichtigen. Je schwerer es wird abzunehmen, desto genauer müssen sie befolgt werden. Wenn du dich an diese Prinzipien hältst, schaffst du es abzunehmen.

Schreib sie dir hinter die Ohren oder in den Tagebuch, lies sie immer wieder.

1 Kilo: Das Ziel ist 1000 Gramm weniger zu wiegen. Eine niedrigere Zahl auf der Waage. Träume nicht von enteilten Zielen. Konzentriere dich auf das eine Kilo, das ist der Feind, das weg muss. Es ist in greifbarer Nähe, also schnapp dir den Erfolg.

Wasser: Wir wollen keine Kalorien trinken! Vor, während und nach dem Essen wird getrunken. Eine Wasserflasche ist unser ständiger Begleiter: zwischendurch, nach dem Sport, während Gelüsten. Säfte, Softdrinks, Milch und sonstige kalorienhaltigen Getränke sind gestrichen! Wir trinken jeden Tag 4 bis 5 Liter Wasser.

Regelmäßig wiegen: Gewicht ist nichts schlimmes. Du musst einen Überblick über Erfolg beziehungsweise Misserfolg deiner Anstrengungen haben. Nur so kannst du mit guten Entscheidungen gegensteuern, wenn etwas falsch läuft. Kurze Schwankungen sind normal, allerdings muss die Tendenz nach unten zeigen. Gleiche Waage, gleicher Zustand.

Bewegen: Jeden Umweg gehen, jede Möglichkeit im Alltag nutzen. 30 bis 60 Minuten sportliche Anstrengung am Stück – jeden Tag. Entscheide dich bewusst gegen die Bequemlichkeit. Baue kleine Übungen ein, wenn niemand zuschaut oder du dich zumindest unbeobachtet fühlst.

Eigenverantwortlich essen: Esse weniger, als dein Körper heute verbraucht. Du entscheidest über deine Portionen. Du isst für dich, nicht für Freunde, Familie und Kollegen. Behalte im Hinterkopf, dass du auf ein Defizit aus bist. Setze auf lebendige Lebensmittel. Suche dir eine gesündere Alternative, die für die gleiche Anzahl an Kalorien bessere Energie gibt. Nicht vollfressen, sondern satt essen. Esse langsam bis du zufrieden, aber nicht schnell bis du voll bist. Wenn du dir unsicher bist: Alle paar Stunden eine kleine Mahlzeit. Als Menge nur so viel, wie du bis zur nächsten Mahlzeit benötigst. Hinterfrage, bevor du kaust: Bringt dir diese Nahrung gesunde Energie oder nur einen kurzfristigen Rausch?

Balance: Jeder Tag ist individuell. Jeder Tag erfordert eine tagesaktuelle Herangehensweise. An jedem Tag ist ein Defizit möglich. Wenn es ein fauler Tag wird, darfst du nicht viel essen. Wenn du in geselliger Runde zu viel gegessen hast, musst du vorbereitet gewesen sein oder richtig reagieren. Ziel unseres Balanceaktes ist immer ein Ungleichgewicht: mehr verbrauchen als reinkommt.

Gute Entscheidungen: Arbeite schrittweise und konsequent an deiner positiven Veränderung. Übertreibe es nicht, damit du nicht frustriert wirst. Suche jeden Tag aktiv nach Alternativen, die dir beim Abnehmen helfen. Suche dir gesündere Alternative, um mehr lebendige Lebensmittel zu essen. Suche dir anstrengendere Alternativen bei der Bewegung, um noch mehr Energie zu verbrauchen.

Heute durchhalten: Fokussiere dich auf diesen Tag. Mal dir nicht aus, wie schrecklich lange etwas dauern könnte. Konzentriere dich auf heute. 24 Stunden sind keine lange Zeit. Es ist zu kurz, um in Selbstmitleid zu versinken. Heute schaffst du es, die Regeln noch effektiver als gestern umzusetzen. Halte heute durch, damit du morgen noch die Chance hast, aufzugeben.

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Dieser Artikel ist Teil des Buches >>> Abnehmen leicht gemacht: Auf die Waage – Freudensprung! Du kannst es bei Amazon als Kindle Edition oder Taschenbuch bestellen.

Kilo für Kilo abnehmen: Ratschlag & Tipp

Das heutige Kilo

Wir sind Kleinbrötchenbäcker – natürlich Vollkorn. Ziele sollte man nicht zu hochstecken, nie zu weit in die Ferne schweifen, sonst verschwimmt alles. Beim Abnehmen führt es nur zu Frust, wenn man vom seinem Ziel ewig weit entfernt ist. Einfacher, als aus weiter Ferne kann man gar nicht aufgeben. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass es leichter fällt, standhaft zu bleiben, wenn man das Ziel direkt vor den Augen hat. Bei einem Endspurt hat man mehr Ehrgeiz, mehr Wind, mehr Motivation als auf den Metern in der Mitte der Strecke. Da nehmen sich Marathon und Diät nichts.

Neben dem Ziel immer nur ein Kilo abzunehmen, ist es hilfreich, sich diesen einen Tag vorzuknöpfen: Heute mache ich ernst, heute beiße ich auf die Zähne. Keine Süßigkeiten, keine Softdrinks, keine Pommes, keine Backwaren, nicht doppelt Käse. Nur heute!

Wir werden es ja wohl schaffen, heute durchzuhalten?! Immer wieder heute. Dass morgen genauso wie heute aussehen soll, kehren wir unter den Teppich wie Staubflusen, wenn die Schwiegermutter an der Wohnungstür klingelt. Ein bisschen tricksen wird wohl noch erlaubt sein. Wenn man sich nicht mal mehr selbst belügen darf, wen denn bitte sonst?

Wir gehen jeden Tag einzeln an. Deine Diät ist immer für 24 Stunden. 24 läppische Stunde, das hält so eine starke Person wie du durch. Du schläfst hoffentlich genug. Denn dann sind es gleich viel weniger Stunden, die du am Ball bleiben musst.

Du kannst dir morgen ausmalen, wie du willst. Von Schokoeisbergen und einer Schüssel, groß wie ein Schiff, träumen. Du kannst in deinem Kopf die Melodie der Chipstrommel spielen. Aber: Heute ist entscheidend wie ein Richter. In diesen 24 Stunden nimmst du zwar ganzes Kilo ab, aber du näherst dich deinem Ziel.

Und wenn du dieses Ziel erreicht hast, sollte es so einfach gewesen sein, dass dein Ehrgeiz geweckt ist: Das nächste Kilo ist dran.

Theoretisch kinderleicht, in der Praxis kein Kinderkram. Du musst hart zu dir sein. Böser Cop spielen. Strenger Elternteil mimen. Miesepeter sein. Sag dir immer wieder: Ich will abnehmen, deshalb muss ich heute dafür kämpfen, dass dieses eine Kilo endlich flöten geht wie Grundschüler im Musikunterricht.

Wenn man Erfolge sieht, zieht die Selbstdisziplin mit. Je schneller du Erfolg hast, desto hungriger wirst du nach weiteren Erfolgen. Deshalb wiege dich oft. Hast du Gewicht verloren? Hast du einen neuen Tiefpunkt erreicht? Wenn ja, musst du immer wieder stolz sein. Ein Kilo ist eine Menge. 7000 Kalorien, vier Päckchen Butter, gute Laune, viel mehr Luft zum Atmen. Klopf dir auf die Schulter, lächle dein Spiegelbild an. Aber bitte nicht angeben – das ist unsympathisch.

Die Veränderungen beginnen jetzt.

Ab sofort werden die vielen schlechten Entscheidungen rückgängig gemacht. Blicken wir mal zurück, um zu sehen, was wir vermeiden müssen. Übergewicht liegt nämlich nicht in den Genen, es liegt am Lebensstil. Und an all den Lebensmitteln, die irgendwann mal auf deiner Zunge lagen. Du hast zu viel gegessen. Weiße Kohlenhydrate gab es täglich – die sind jetzt verboten. Vollkorn? Voll gern! Schokolade, Chips und Softdrinks? Du kannst es dir denken: Sünden werden stark reduziert wie Ladenhüter im Sale. Wenn du etwas mehrmals wöchentlich isst, ist es keine Besonderheit, sondern Alltägliches. Erinnerst du dich an die Sache mit den Veränderungen. Krame mal in den hellgrauen Zellen. Hier muss eine Veränderung stattfinden. Der Konsum von sündigen Lebensmitteln muss gesenkt werden. Weil: So nimmt man nicht ab, denn so hast du zugenommen.

Dein Ernährungsstil war eine individuelle Mischung aus zu viel, zu viel und zu viel. Wie die Zusammensetzung von zu viel Menge, zu viel Schrott und zu viel Ungesundem genau war, spielt jetzt keine Rolle mehr. Es muss durch die Bank spärlicher werden. Du benötigst weniger Nahrung, als du deinem Körper zugeführt hast und aktuell zuführst. Du hast zu viel reingestopft, das Resultat: dein Übergewicht. Es muss mehr Wasser getrunken, mehr lebendige Lebensmittel gegessen, weniger Schund reingeschoben werden.

Ein Abnehmprogramm, das etwas auf sich hält, will die Leute zum Schwitzen bringen. Also kriegst du in diesem Bereich eine weitere Predigt: Wir müssen ab sofort möglichst viel Bewegung in deinen Alltag einbauen. Die zusätzliche Bewegung im Alltag soll bewusst gewählt werden, aber nebenher geschehen. Das ist jedoch nicht alles. Um mit Sicherheit abzunehmen, muss der Energieverbrauch auch ganz sicher erhöht werden. Jetzt wirst du sagen, dass du Sport oder sport-ähnliche Bewegung noch nie mochtest und es bei dir eh nichts bringt. Genau deshalb brauchst du ihn, den mörderischen Spocht. Die täglichen 30 bis 60 Minuten sind Gold wert. Also schwitz mal schön. Du sollst auch leiden. Diese Bewegung dient als Erinnerung: Was man sich in den Mund schiebt, sorgt für Energie. Energie, die du isst, aber nicht aufwendest, setzt sich als Übergewicht auf deinen Hüften fest. Sport hilft dabei, nicht ständig zu futtern. Wenn du spürst, wie schwer Energie verbraucht wirst, wirst du dich eher zurückhalten können, wenn du dir einen Nachschlag holen willst. Dazu verbrauchst du natürlich Energie, die dich dem Kilo näher bringt.

Unter Strich heißt das alles: Schluss mit dem Lotterleben.

Die Abnahme wird früher oder später sichtbar sein. Hier sind wir dann auch wieder beim Thema Gewicht. Wie oft man das eine Kilo erfolgreich loswurde, ist Nebensache. Ich finde: Abnehmen sollte man solange, bis man sich wohl fühlt. Jeder Mensch ist individuell. Solange das Gewicht in einem gesunden Rahmen ist, darf man seinen Geschmack über die Zahl auf der Waage stellen. Idealgewicht sollte angestrebt werden. Wenn du dich vor lauter Hagerkeit nicht mehr anschauen kannst, ist es aber offensichtlich nicht ideal für dich.

Mach dir nicht zu viel Druck, fantasiere nicht von deinem Endgewicht. Stress macht ja besonders bei dicken Menschen Hunger. Ein Kilo abnehmen, dann weitersehen.

Selbst ist der/die/das Mann/Frau/Transgender: Du musst davon ausgehen, dass du deine Diät ohne Unterstützung durchziehen musst. Als Paar oder im Team abzunehmen ist theoretisch eine tolle Unterstützung. Du musst deine Diät jedoch eigenverantwortlich angehen. Du bist eine eigenständige Person. Du hast dir das Übergewicht ganz alleine angefuttert, also solltest du dich bei der Diät nur auf dich selbst verlassen. Gesünder Essen und sich bewegen ist nicht schwer. Du wirst niemanden brauchen, der dir dabei das Händchen hält – außer mir vielleicht.

Das schließt jedoch nicht aus, dass man sich Verstärkung mit ins Boot holt. So kann man Freunde oder Familie beispielsweise sonntags bekochen. Dadurch merken und schmecken sie, dass deine verbesserte Ernährung gut ist. Mit ihnen kannst du neue Rezepte ausprobieren und dadurch in deinem Alltag neue Akzente setzen. Dann wird es trotz reichlich Gemüse nicht langweilig auf deinem Speiseplan. Oder man bewegt sich zusammen. Wichtig ist nur, dass du es auch alleine machst. Wenn deine beste Freundin absagt, darfst du dich nicht anschließen.

Jedes Kilo ist unterschiedlich. Mal geht es runter wie Öl, mal klebt es zäh an dir wie Sekundenkleber am rechten Zeigefinger. Wenn es mal länger für das eine Kilo braucht: kein Problem. Hauptsache die Richtung stimmt wie beim Kompass. Unsere überflüssigen Kilos sind eben wie wir: total einzigartig, voll die Schneeflocken.

Wenn sich zu lange nichts tut, müssen aber Veränderungen her. Das heißt, dass du dich hinterfragen musst. Hast du gesund genug gegessen? Warst du zu gierig, zu verfressen? Wo kannst du eine gesündere Alternative einbauen? Kannst du dich in Sachen Bewegung und Sport steigern? Wo ist in deinem Alltag Luft nach oben? Finde bessere Alternativen und das nächste Kilo wird fällig sein wie der Rechnungsbetrag nach der zweiten Mahnung.

1000 Gramm. Ein Beutel Milch. Das ist machbar.

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Dieser Artikel ist Teil des Buches >>> Abnehmen leicht gemacht: Auf die Waage – Freudensprung! Du kannst es bei Amazon als Kindle Edition oder Taschenbuch bestellen.

die Waage: der Freund der Abnehmenden

Die freundliche Waage

Ein wichtiges Zubehör haben wir bereits erwähnt. Jetzt wird deine Waage persönlich angesprochen: Hallo, na wie geht es dir? Hast eine schwere Last zu tragen, was? Hab keine Angst vor deiner Waage, die will dir nix Böses. Du darfst dich nach Lust und Laune wiegen. Ich rate dir sogar dazu. Dadurch hast du die Kontrolle schwarz auf *Hintergrundfarbe von dem Display*.

Geh mal ins Bad, staub das gute Teil ab. Wir wollen die Waage gebrauchen – war schließlich mal teuer. Ob die Waage dich vermisst hat? Ich wage es zu bezweifeln, aber jetzt muss sie wieder schwer tragen.

Vor der Personenwaage brauchst du keine Angst haben. Sie ist nur ein Messgerät. Du bist erstmal nur Masse. Ich will damit nicht sagen, dass du massig bist. Ich finde, dass du klasse bist. Die Zahl auf der Waage ist jedenfalls nicht so wichtig. Wichtig ist nur, dass diese Zahl minus eins wird. Ein Kilo ist das Ziel von jeder kleinen Diät.

Wir hüpfen oft auf die Waage. Sie ist unser ständiger Begleiter. Wenn die Waage weniger anzeigt, machen wir es richtig. Ich höre die Widerworte: Wassergehalt, Muskeln. Solltest du zwar nichts abnehmen, aber fitter aussehen, bist du natürlich auch auf der richtigen Strecke.

Meinungen gibt es bekanntlich wie Sand am Meer. Manche meinen, dass häufiges Wiegen krankhaft ist. Sehe ich nicht so. Gewicht ist ja erstmal wertungsfrei. Wieso solltest du denn nicht einen Überblick darüber behalten? Da hat man so viel unnützes Wissen, so viele Fakten im Kopf. Aber das eigene Gewicht soll irgendwie unheimlich sein?! Die Schwerkraft hat Schuld. Wir registrieren lediglich das Gewicht, machen uns aber keine schlechten Gedanken. Davon hatten wir schon genug.

Wie oft wiegen? So oft du willst. Oft. Mindestens alle paar Tage. Spätestens wenn du vermutest, dass du ein Kilo leichter bist. Welcher Zustand? Wenn du am leichtesten bist.

Mir hat das Waagenhüpfen geholfen. Jede kleine Abnahme war ein Erfolgserlebnis. Wenn dann ein Kilo weg war, war ich wieder hochmotiviert. Es ist auch immer wieder spannend zu sehen, wie sich das Gewicht im Alltag ändert. Es entwickelt sich ein Bewusstsein, wie sehr das Körpergewicht schwanken kann. Salziges Essen und Alkohol schwemmen tatsächlich auf. Da wiegt man am berühmten Morgen danach plötzlich 3 Kilo mehr. Ein Schock. Im wahrsten Sinne des Wortes abschreckend: Ich trinke nie wieder Alkohol.

Auch Außentemperaturen und Stress verzerren die berühmt-berüchtigte Zahl. Wir wollen uns daher immer im gleichen Zustand wiegen, um wahre Ergebnisse bezüglich der Abnahme zu erhalten. Jede Woche gleiche Welle, gleiche Stelle. Ich hoffe, dass das bei dir nicht immer nach einer Kneipentour ist. Ich wiege mich liebsten, wenn am wenigstens wiege. Also nach einer Sporteinheit auf nüchternen Magen.

Ganz wichtig wie ein VIP: Du musst immer die selbe Waage benutzen. Hab Geduld und verliere nicht den Glauben, wenn du eigentlich mit weniger Gewicht gerechnet hast. Das aktuelle Gewicht hat immer seinen Grund. Eine unerwartet hohe Zahl bedeutet nicht, dass du auf dem falschen Weg bist. Es heißt nicht automatisch, dass du Fett zugenommen hast. Vielleicht hast du einfach die riesige Flasche Mineralwasser vergessen, die du eben abgepumpt hast.

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das Konzept von Abnehmen leicht gemacht

Das unkomplizierte Konzept

Von nichts kommt nicht nichts. Von Nichtstun kommt Übergewicht, siehst du ja im Spiegel.

Dich erwartet eine Umstellung. Du musst dir Dinge angewöhnen und/oder Angewohnheiten abgewöhnen. Um abzunehmen musst du anders essen, dich anders bewegen. Bitte nicht mit den Augen rollen. Da dich ein fließender Übergang erwartet, bekommt dein innerer Schweinehund im besten Fall nichts mit. Wenn einer knurrt, dann höchstens dein Magen. Die Veränderungen werden nicht tragisch sein. Damit sie dich nicht überfordern, wird es ein schleichender Prozess.

Wir treffen eine gute Entscheidung nach der anderen. Es geht Sprosse für Sprosse wie auf der Leiter: Immer tiefer. Bei uns geht es natürlich um das Übergewicht. Ganz wichtig: Jedes Kilo werden wir einzeln angehen. Denn: Auf jeden Erfolg kannst und sollst du stolz sein.

Die Diät besteht aus zwei Eckpfeilern: Erstens musst du dich besser ernähren. Wer von jedem Teller nascht, sich im Supermarkt jede Probe zum Probieren andrehen lässt, hat ein Problem. Ein Problem, das sich in vielen Problemzonen bemerkbar macht. Das Essen muss strukturierter werden. Wir vermeiden blindes Stopfen, während die Bildschirme blinken. Bei jeder noch so kleinen Mahlzeit ist die Vorgabe: Bewusst essen, aber höchstens so viel, wie dein Körper bis zur nächsten Mahlzeit benötigt. Dazu bauen wir mehr Bewegung im Alltag ein. Jetzt musst du stark sein: Es stehen sogar sportliche Aktivitäten, die unserem Leistungsvermögen gerecht sind, auf dem Plan.

Die Rechnung ist einfach. Nur wenn dein Körper mehr Energie verbraucht, als du ihm zur Verfügung stellst, kannst du abnehmen. Jeder Kaufmann würde durchdrehen, wir wollen es: das Minusgeschäft. Der Ausgang muss größer als der Eingang sein, dann verlieren wir Gramm für Gramm von gefährlichen Problemzonen. Hartnäckig sein lohnt sich, denn im Laufe der Zeit kommt einiges zusammen.

Über die Summe der vielen kleinen Gramm schaffen wir es: Immer wieder ein Kilo abnehmen, ein Kilo abnehmen, ein Kilo abnehmen – bis zu bei deinem Wunschkörper bist.

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Abnehmen leicht gemacht

Die einleitende Einführung

Oh, das Thema Abnehmen. Bist du es nicht eigentlich leid? Was hast du nicht alles versucht, wie viele Diäten hast du nicht durch. Jedes Stück Butter wurde auf die Hüftgoldwaage gelegt. Du hast mühsam Kalorien gezählt, wie es Kinder mit Münzen am Weltspartag machen. Dann hast du die Hälfte gefressen, wolltest dich schlank schlafen. In deiner Verzweiflung hast du es mit Prozentrechnung versucht. Du hast dir den Kopf zerbrochen, umsonst. Kopfschmerzen. Geld wurde in die Hand genommen – und verschwendet. Diese Shakes? Zum Schütteln!

Machen wir es kurz, sparen wir uns weitere Ausführungen: All die Diäten waren vergebens. Das Resultat gleicht deinem derzeitigen Zustand: immer noch dick.

Es hat sich viel Frust angestaut. Nun bist du wieder so weit. Ich will abnehmen! Einen letzten Versuch möchtest du wagen?! Schön. Ich habe da gar nichts einzuwenden. Denn: Hättest du jegliche Hoffnung verloren, wäre ich um einen Leser ärmer. Und mit dir ist doch alles viel schöner. Es hat bei dir also wieder Klick gemacht. Was war diesmal der Anlass? Ist die Kinnlade heruntergeklappt, als die Ziffern auf der Waage in ungeahnte Höhen kletterten? Dein Gewicht ist gewaltig geworden – Mount Everest. Oder hast du dir bei den Zielen für das neue Jahr das schwerste ausgesucht? Dieser Jahreswechsel hatte den besten Vorsatz: Jetzt werde ich endlich dünn. Oder hast du die bittere Einsicht erlangt, dass du dich über die Jahre zum Negativen verändert hast? Sei es der Blick in den Spiegel, bei dem man selbst durch jegliches Neigen und Beugen das Doppelkinn nicht mehr verstecken kann. Oder das letzte Gruppenfoto: Man schaut sich an, fragt sich, wieso man als einziger mit dem Kopf so weit vorne ist. Die bittere Ernüchterung: Mein Kopf ist rund und riesig geworden. Ich stehe nicht näher an der Kamera als die anderen, ich lehne mich sogar zurück!

Diesmal muss es anders werden! Packen wir es an, wie du deine Rettungsringe vor dem Badezimmerspiegel. Es folgt eine Anleitung zum Abnehmen. Ohne detaillierten, genauen Plan, aber mit eindeutigen Prinzipien. Es ist kein Abnehmen nach Zahlen, sondern eine Veränderung des Lebensstils durch gute Entscheidungen.

Einiges in diesem Ratgeber wird dir bekannt sein. Du darfst gerne mit den Augen rollen, weil du dir veralbert vorkommst. Hauptsache: Du gibst der Sache eine faire Chance. Ich bin überzeugt davon, dass wir das mit der Diät hinkriegen. Die Prinzipien haben funktioniert – erst bei mir, jetzt bei dir.

Was hast du denn zu verlieren? Ein weiteres Scheitern, eine weitere Diät auf deinem Buckel wäre die konsequente Fortsetzung deiner Leidensgeschichte. Das wäre nun wirklich zu verschmerzen. So weiter wie bisher kann es schließlich immer gehen. Für ein paar Tage, für wenige Wochen war es dir immer voll ernst, diesmal aber echt jetzt. Doch weil es zu anstrengend war, hat sich dein Vorhaben im Sande verlaufen wie ein verwirrter Skorpion.

Diesmal wird es anders!

Ich glaube, diesmal schaffst du es mit dem Abnehmen. Warum? Weil ich es auch geschafft habe. Enttäusche mir nicht. Ich werde dir Beine machen wie ein Prothesenhersteller. Du bist zwar zuckersüß, aber ich werde dir keinen Honig ums Maul schmieren. Du hast mich ins Boot geholt wie einen Schiffbrüchigen, jetzt stecken wir unter einer Decke. Aus deinem Plan wurde unsere Mission.

Keine Enttäuschungen, da keine falschen Hoffnungen: Eine Blitzdiät wird das hier nicht. Einen festen Zeitplan haben wir nicht. So was erhöht nur die Erwartungshaltung, die sich in Druck verwandelt, der zur entnervten Aufgabe führt. Wir sind einfach gestrickt wie gehäkelt, hangeln uns von Kilo zu Kilo.

Dabei erfahren wir eine fließende Veränderung. Denn bei jedem neuen Kilo, das wir abnehmen wollen, ändert sich unsere Ausgangslage. Schließlich sind wir ein Kilo leichter als vor dem letzten Kilo. Es hat einen dicken, fetten Vorteil, wenn die Diät nicht Malen-nach-Zahlen ist: So lernt man tatsächlich dünn zu sein, nicht nur temporär das Gewicht zu reduzieren. Der Nachteil: Mit einem verlorenen Kilo beeindruckt man weder Freunde noch Familie. Höchstens die treudoofsten der Kollegen werden staunen.

Stellen wir eines klar wie verdünnte Kloßbrühe: So wie es lief (schief), kann es nicht weitergehen. Dein Lebensstil war mit nicht so pralle. Verfügbares Einkommen mag gestiegen sein, gleichzeitig aber auch der Fettgehalt deiner Körpermasse. Es kamen Autos, bequemes Relax-Sofa, unbequeme Designerschuhe – mal mit Absatz, mal ohne. Verloren ging die Bewegung. Wir sind einfach zu faul geworden. Außer, wenn es um extravagantes Essen ging, dort wurden wir zu Eventplanern. Jenes Rezept wurde aus dem Internet gezogen, jede Themenwoche bei Discountern mitgekommen. Von Sofa aus bist du kulinarisch um die Welt gereist. Ab und an wurde mal durch die Läden gelatscht, damit man noch mehr Zeit vor dem neuen Bildschirm der Wahl verbringen kann. Ansonsten war tote Hose, die Beine wurden kaum benutzt. Die Veränderung war negativ, daher kann es jetzt nur positiv werden. Das ist wie beim Ausschlussverfahren bei Wer wird Millionär.

Es ist keine Schande, dass du diese Vorzüge unserer Gesellschaft genutzt hast. Würde ich behaupten ohne Sünde zu sein und den ersten Stein werfen: So manches Glashaus wäre zerdeppert. Mir ging es auch so. Bis ich zu dick wurde und so abgenommen habe. Insgesamt 20 Kilo. Für mich persönlich ein Hammer, für den Rest der Menschheit keine Schlagzeile wert. Damit wird man in Fernsehsendungen höchstens als Statist für einen Beitrag zur Frühstückszeit eingeladen.

Für mich will ich meine Erkenntnisse aber nicht behalten. Denn: Ich habe ein paar gute und nützliche Prinzipien und Regeln gefunden. Basierend auf dieses sollte es auch bei dir klappen, Kilo für Kilo, Schritt für Schritt dünn zu werden. Hinter diesem Buch steckt kein Konglomerat von Wissenschaftlern. Ich bin weder Arzt, Doktor, Chirurg noch Apotheker – bei Risiken und Beschwerden musst du diese Kollegen fragen. Es ist lediglich gesunder Menschenverstand. Oh, was habe ich überlegt. Mein Kopf hat geraucht. Ich habe so viel nachgedacht, der Feuermelder hat gepiepst. Es ist Hausmannskost, die bei mir funktioniert hat. Ich bin mir sicher, dass mein Plan abzunehmen auch bei dir zum Erfolg führen wird. Ich war das Versuchskaninchen. Bin über etliche Hürden gestolpert und einige Hindernisse gehoppelt. Nach ein paar Schlenkern und Ausschlägen war ich am Ziel: erfolgreich abgenommen. Meine Fehltritte und den daraus folgenden Frust kann ich dir hoffentlich ersparen.

Mir ging es wie dir. Ich kenne die Ausgangslage, war in der gleichen Situation. Ich will dich nicht zu mir herunterziehen, doch in den meisten Belangen bin ich unauffällig durchschnittlich. Was Besonderes bin ich nur laut meiner Oma. Traurig aber wahr, jedoch zu deinem Vorteil. Denn: Darum kannst auch du Erfolg haben. Wenn du mir folgst und deinen sturen Dickkopf nicht zu oft durchsetzt. Helfe mir, dir zu helfen.

Nicht jedes kleine Detail wird auf dich zutreffen, aber lieber zu viel Tipps als zu wenig, oder? Dich erwarten keine falschen Versprechungen. Ich habe nicht vor, dir irgendein Zauberrezept zu verkaufen oder eine Produktlinie anzudrehen.

Wir krempeln die Ärmel hoch und die Ernährung um. Wir bewegen uns mehr und entscheiden gut.

Vielleicht dauert es bis Herbst, aber die Sommerfigur kann kommen. Dein altes, sonniges Gemüt soll wieder aufgehen. Bist du bereit? Heute ist der beste Zeitpunkt, um in die glorreiche Zukunft zu starten. Frag mal Marty McFly. Der Winterspeck soll ein für allemal weg. Fettrolle über Fettpolster zu stapeln, das ist der Look vom letzten Jahr. Locker und leicht wie Mousse au Chocolait ist angesagt wie der Trumpf im Kartenspiel. Bei der Gelegenheit: Solche Sünden müssen wir uns in der nächsten Zeit für besondere Anlässe aufbewahren. Es muss logischerweise eine Veränderung her. So wie wir dick geworden sind, können wir nicht dünn werden.

Je nach Ausgangsgewicht kann es daaauern, bis Normalgewicht, Wunschgewicht oder Idealgewicht erreicht sind. Das ist kein Granny Smith, sondern der saure Apfel, in den wir beißen müssen. Da brauchst du nicht jammern und ich nicht meckern. Wir sollten uns nichts vormachen: Abnehmen kann sich in die Länge ziehen wie Kaugummis in den Händen von Grundschülern.

Wir haben es uns selbst eingebrockt. Wir sind nicht über Nacht fett geworden, also werden wir nicht im Handumdrehen abnehmen. Gut Ding will Weile. Diese Weisheit trifft auch auf Diäten zu. Crashs sind nur etwas für Dummies. Bei diesen übereilten Diäten wird doch eh wieder Jojo gespielt wie früher auf dem Pausenhof. Mit einem langweiligen Trick: nach runter, geht es rauf. Wer zu schnell abnimmt, nimmt meistens auch schnell wieder zu. Kennst doch.

Jetzt war ich erstmal negativ genug. Noch ein paar aufbauende Worte: Wir machen es uns nicht unnötig schwer, sondern möglichst einfach, um leichter zu werden. Wir setzen uns keine Ziele, die nur irgendwelche Sportskanonen mit Fitnesstrainer, persönlichem Koch und sonstigen Sklaven, erreichen können. Wir setzen uns ein Ziel, das wir zwei beide erreichen werden: ein Kilo abnehmen.

Der Einstieg ist sanft. Dann steigern wir uns sanft. Wir werden es schaffen, dass du dein Gewicht nicht nur reduzierst. Es wird unten bleiben wie ein ausgeknockter Boxer. Dazu bauen wir auf einige simple Regeln, die uns zu einem Kilo Gewichtsverlust bringen. Dann sehen wir weiter. Wenn wir in den Seilen hängen, werden die Prinzipien einfach wieder aufgefrischt wie Schminke in der Damentoilette der Großraumdisco.

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lieber Gott im Himmel

 

lustiges Meme zum Abnehmen
Manchmal darf man auch gehässig und gemein sein. Gerade Abnehmen ist eine emotionale Geschichte, da gehört Eigensinn einfach dazu.

Lieber Gott im Himmel, wenn du mich schon nicht abnehmen lässt, mach wengistens all meine Freundinnen fett!

Wenn es mit der eigenen Diät nicht so klappt, sollen wenigstens die Freundinnen das Gegenteil von Abnehmen: dick werden!

So sieht man im Verhältnis nämlich trotzdem dünner aus.

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der heimlichschlank Einkaufsratgeber

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Aus der Welt von heimlichschlank gibt es ein neues Buch.

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Du findest Tipps und Ratschläge, mit denen du nicht nur Geld, sondern auch Fett sparen kannst.

Wir wissen doch alle: Eine gute Diät beginnt dem Einkauf. Wenn man zuhause nur ungesunde Sünden hat, kann man sich schlecht gesund ernähren.

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Obst & Gemüse einkaufen. regional, lokal, saisonal: was, wo, wann

Regional wie der Express.

Jeder weiß, dass es zuhause am schönsten ist. Man nennt es Heimat, weil man sich wohlfühlt. Ansonsten könnte man ja umziehen. Sollte man sogar. Wenn dir Deutschland zu klein ist, ist die Welt groß.

Bei der Produktbeschaffung darf der Blick gerne unter dem Tellerrand bleiben. Ein guter Grund regional einzukaufen ist, dass es so zuhause noch schöner werden kann. Man unterstützt nämlich seine Nachbarn.

Der deutsche Apfelbauer in deinem Nachbarort wird deinen Kaufpreis eher in eurer Gegend investieren, als ein Unternehmen aus Marokko. Das Geld lässt man quasi zuhause. Etwaiger Gewinn und die Steuern, die anfielen, werden wahrscheinlich in eurem Kreis reinvestiert. Vielleicht sponsert der gute Mann sogar das nächste Dorffest. Dort könntest du dir mit günstigem Äppelwoin die Kante geben. Das ist doch das beste: So kann man unter dem Deckmantel von Gutmütigkeit und Besonnenheit im Endeffekt eigennützig sein.

Regional einkaufen hat bei frischer Ware, die ohne Frage bei einem gesunden Einkauf besonders wichtig ist, einen weiteren Vorteil: Die Lebensmittel können vor der Ernte ausschlafen. Da sie unweit von ihrem Verkaufsort geerntet werden, müssen sie keine Weltreise bis zu deinem Küchentisch antreten – wortwörtlich.

Dazu kommt, dass es für die Umwelt gewiss nicht schädlich ist, wenn der abendliche Salatkopf nicht über einen Ozean geflogen wurde. Siehst du, wir sind gar nicht sooo egoistisch. Klar muss man auch mal in den Urlaub: Früchte wie Bananen und Avocado wird man nicht auf eurem Nachbarfeld ernten können. Das gehört zur heutigen Lebensart dazu, daran wird sich demnächst nichts ändern.

Aber es ändert nichts an der Tatsache: Selbst in diesen Zeiten, wo die Logistik dermaßen ausgereift ist, müssen Früchte unreif geerntet werden. Es vergeht von Ernte bis Verkauf wertvolle Zeit. Je kürzer die Zeiten von Transport bis in deine Einkaufstasche sein können, desto wertvoller kann das Obst und Gemüse beim Pflücken sein.

Lokal wie die Kneipe.

Wo wir schon bei Entfernungen und Wegen sind. Es bietet auch einige Vorteile, wenn man keine aufwändigen Einkäufe macht. Hier lässt sich der große Weg von Obst und Gemüse auf das kleine Meinereiner und Deinereiner übertragen. Benzin, Olivenöl, Strom, egal auf welchen Kraftstoff man setzt: Er kostet Geld. Geld, das man durch Einsatz seiner Muskelkraft sparen kann. Höchstwahrscheinlich hast du in deinem Umkreis einen Supermarkt oder Discounter, den du erreichen kannst.

Einkaufen per Fahrrad, Beine oder Rollstuhl schont den Geldbeutel. Zudem tut man etwas für Fitness und Gesundheit. Jede noch so unsportlich scheinende Bewegung ist schlicht und ergreifend körperliche Betätigung.

Das ist nicht alles. Wer sich extra zum großen MEGA-Store am Rande der übernächsten Stadt aufmacht, verpulvert beziehungsweise verpestet nicht nur mit reichlich Kraftstoff Geld beziehungsweise die Umwelt. Wenn man im Einkaufsmarkt ist, gibt man unbewusst mehr aus. Kleingeister wie denken nämlich: Wenn man schon den weiten Weg hinter sich hat, muss sich der Einkauf auch lohnen.

Lokal einzukaufen hat einige Nutznießer, nicht nur den Markt. Es ist gut für deine Gesundheit, gut für Mutter Natur. Ideal ist es, wenn du deinen eigenen Behälter mitnimmst. Jeder hat zuhause einen Beutel, Korb oder eine Tasche. Die billigen Einkaufstüten zu kaufen ist nicht günstig, es ist unnötig.

Saisonal wie die Bundesliga.

Nun hast du dich in den lokalen Supermarkt geschleppt, fehlt nur noch der Einkauf. Es stellt sich die Frage, welches Obst und Gemüse empfehlenswert ist. So wie man seine Kleidung den Jahreszeiten anpasst, sollte man es in gewissem Maße auch bei der Ernährung machen. Was gerade mitten in der Saison wie die Winterpause in der Bundesliga ist, ist die natürliche Wahl.

Dieses Grünzeug und Buntzeug wächst nämlich, weil es will, nicht weil es muss.

Bauern sind schlau. Sie haben sich über Jahrhunderte gute Tipps durch die Generationen gesteckt. Mittlerweile gibt es so gut wie jede Frucht quer durch den Kalender. Im Treibhaus kriegen die einiges hin. Ich bin allerdings der Auffassung, dass Mutter Natur es doch besser weiß. Die braucht nicht mal einen grünen Daumen. Sonne, Regen, Erde und wasweißdennichnoch reichen vollkommen.

Obst und Gemüse, das mitten in der Saison ist, ist frisch, gesund und günstig – es ist derzeit nämlich im Überfluss da. Unter der prallen Sonne reift es sich nun mal angenehmer als unter Neonlicht. Du würdest dir eine knackige Bräune auch lieber am Strand als unter Solarium aneignen, oder? Lebewesen sind gar nicht so verschieden.

Saisonal bedeutet, dass die Lebensmittel reif sind, weil sie eben gereift sind. Ganz ohne Trickserei – naja, fast. Im Idealfall sind die einzelnen Früchte schön prall und schmecken so, wie sie es sollen.

Übrigens: Wenn du die größten Früchte ergattern willst: Vergleiche die einzelnen Früchte auf der Waage im Supermarkt. So spart man zwar nicht, aber bekommt mehr für sein Geld. Diese Technik macht allerdings nur Sinn, wenn die Früchte zu einem Stückpreis und keinem Kilopreis verkauft werden.

Die Kombination von regional, lokal und saisonal hat sich durch unsere gesamte Evolution bewährt. Sollten wir davon wirklich schon abrücken?

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Dieser Beitrag ist Teil von > Der klitzekleine Einkaufsratgeber: günstig & gesund Lebensmittel kaufen: zum Abnehmen, Sparen, für die Gesundheit.

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gesunder Einkauf: Zusammensetzung wie ein Puzzle

Von diesem Teil gibt es so viel Varianten und Versionen, wahrscheinlich waren da mehr Hände im Spiel als bei der Pyramide von Gizeh. Wir alle kennen sie. Zumindest erinnern wir uns noch an dieses Ungetüm: die Ernährungspyramide.

Ja, da war doch was. Siehst du gerade ein ehemaliges Biologiebuch vor dem inneren Auge?

Satt wird man da. Man stopft sich erst mit Brot voll, dann gibt es reichlich Brot. Spitze ist die Torte am Ende. Die Erfinder der Ernährungspyramide meinten es gut mit uns. Wahrscheinlich sind deshalb so viele aus dem alten Klassenzimmer mittlerweile übergewichtig. Vielfalt ist schon geboten. Beschweren kann man sich echt nicht. Die Ernährungspyramide hat so viele Bereiche und Untergruppen, dass jeder mindestens anderthalb Einkaufswägen vollkommen würde. Aber dann lagert das Zeug wieder in deinen Schränken und Schubladen. Und hat am Ende des Tages wieder zu viel gegessen.

Es geht auch einfacher. Eine moderne und im wahrsten Sinne des Wortes abgespeckte Version der Ernährungspyramide ist der gesunde Teller. Wer selbst für seine Ernährung sorgt, kann sich mit dieser Richtlinie ohne größere Probleme gesund ernähren. Wir brauchen uns die Sache nicht unnötig schwer machen.

Ab sofort sind wie exklusiver Ausstatter unserer Lebensmittelzufuhr. Nur Dinge, die wir selbst zubereiten, werden auch geschmaust. Unterwegs gibt es doch eh nur Schund. Auf die Schnelle bekommt man hingeschnuddeltes Fast-Food. Die Sachen, die man beim Bäcker oder an Buden kauft, sind ungesund und teuer.

Es ist viel geschickter, wenn man seinen Nahrungsbedarf einfach komplett selbst kauft. Mit einem gesunden Teller als Vorlage und Schablone.

Nun ist ein gesunder Teller kein Teller, der aus Salatblättern und Spargelstangen geflechtet wird. Es geht natürlich um die Zusammensetzung eines guten Essens.

Ich kann leider nicht malen…

1: Öl und Fette: Gut und günstig sind Rapsöl oder Avocado. Auch Mischprodukte wie Samen und Nüsse zähle ich zum Fett.

2: Gemüse: Je bunter, abwechslungsreicher, desto besser. Übrigens: Kartoffeln sind kein Gemüse.

3: Obst: Bunt und lecker. Besonders Beeren sind empfehlenswert, gehen leider auch ins Geld.

4: Kohlenhydrate: Vollkornnudeln, Hülsenfrüchte, Haferflocken, brauner Reis, ein gutes Brot. Bitte keine Produkte aus Weissmehl.

5: Protein: Tofu, Magerquark, Eier. Für die Fleischesser natürlich Fisch und mageres Fleisch.

Jeder Tagesplan sollte im Groben aus dieser Zusammensetzung bestehen. Machen wir es uns also einfach. Da wir regelmäßig einkaufen gehen, ist die einfachste Methode, um gesund einzukaufen: genügend gesunde Teller besorgen bis wir wieder einkaufen gehen.

Ein gesunder und runder Einkauf setzt sich aus 10 bis 15 gesunden Tellern zusammen – je nachdem, wie viele dieser gesunden Teller man benötigt, um ausreichend Energie zu haben.

Wenn dein Einkauf grob in dem Verhältnis des Beispieltellers stattfindet, fällt es dir hoffentlich leichter, einen ausgewogenen Tagesplan einzuhalten.

Gut, jetzt reiben sofort wir den Sand aus den Augen. Genug geträumt. Ich denke, wir müssen uns nichts vormachen. Nicht jeder Teller, jede Schüssel kann derart ausgewogen und vielfältig sein. Du musst dich nicht verrückt machen. Es darf auch mal zwischendurch gesnackt werden, wenn es tatsächlich schneller gehen soll. Nicht jede Mahlzeit muss jede einzelne Komponente enthalten. Über den Tag verteilt, sollte es aber auf diese Mengen hinauslaufen.Auch die kleinen Snacks zwischendurch sollten in das Schema der lebendigen Lebensmittel passen. Studentenfutter oder ein kleines Schwarzbrot – es klingt zwar altbacken und langweilig, aber ist halt gesund. Es hält lange satt und gibt reichlich Energie.

Gehen wir wieder zurück zur Pyramide, die Spitze des Eisberges sind die komplett ungesunden Lebensmittel. Wer gesund essen möchte, sollte dieses Zeug gar nicht erst einplanen. Leider Gottes nennt man sie in unsere Breitengraden verniedlichend Leckereien, Süßigkeiten, Knabberei oder Glücklichmacher. Sie machen eher krank und ein schlechtes Gewissen. Wenn du es dir nicht verkneifen willst/kannst, sollten solche Produkte nur das Sahnehäubchen sein, das man sich mal gönnt. Aber kein regelmäßiges Nahrungsmittel.

Nicht nur die Zuckerbomben und Salzminen sind nicht empfehlenswert. Wenn wir nicht absaufen wollen wie die Titantic – wobei Fett ja schwimmt – ergreifen wir bei diesen Stichworten die Flucht: Fertigmahlzeiten mit Zutaten, die man weder kennt noch aussprechen kann, Transfette, Softdrinks.

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Gesund und genug essen

natürliche Mittel gegen Falten & Hautalterung

Auch ohne teure Cremes, Spritzen und Pillen kann man seine Haut vor unnötigen Falten bewahren. Hier findest du einige natürliche Tipps, die eine Wohltat für deine Haut sind und deren Alterung verlangsamen.

Rauchen: nicht mehr

Es sollte eigentlich selbstverständlich sein. Wer heutzutage noch raucht, hat eigentlich ganz andere Probleme als Falten. Wenn die nervigen Fältchen jedoch Ansporn zum Aufhören sind, soll uns das recht sein.

Aufhören mit dem Rauchen!

In jeder Zigarette tummeln sich über 800 Substanzen und *Überraschung* diese sind größtenteils schädlich. So wird unter anderem die Durchblutung der Haut verschlechtert.

Sport: anfangen & regelmäßig treiben

Sportliche Ertüchtigung sorgt für Glückshormone und baut Stress ab. Dazu werden die Zellen besser mit Sauerstoff versorgt. Ebenso werden Zellschadstoffe besser abtransportiert.

Fettsäuren: nur die hungrigen

Weniger gesättigte Fettsäuren bedeutet weniger freie Radikale. Wer die gesättigten Fettsäuren durch ungesättigte ersetzt, lebt jünger.

Alkohol: nicht übertreiben

Schädlich soll reiner Alkohol ab 20 Gramm täglichem Konsum sein. Das entspricht etwa 0,5 Liter Bier oder 0,25 Liter Wein. Wer diese Konsum-Grenzen überschreitet schadet beispielsweise der Testosteron-Bildung.

Übergewicht: loswerden

Im Fettgewebe werden nicht nur weibliche Hormone produziert, es werden auch männliche Hormone einer weiblichen Geschlechtsumwandlung unterworfen. Je fetter der Körper, desto niedriger der Testosteronspiegel, desto weniger Fettproduktion der Talgdrüsen.

Vorher-Nachher-Beweisbilder fürs Abnehmen

Testosteron, Haut und die Falten

Testosteron und Falten sind zwei Begriffe, die Mann nicht sofort miteinander in Verbindung bringt. Während die meisten beim T-Wort eher an Muskeln und Männlichkeit denken, ist das Thema Falten eher eines, das man dem Klischee nach den Frauen zuschiebt.

Aber wir können ehrlich sein: Auch Männer sind von Falten genervt.

Diät halten macht kein Spaß

Wie fast alles im männlichen (und generell menschlichen) Körper gehen auch die beiden Begriffe Testosteron und Falten auf die ein oder andere Weise Hand in Hand.

Obwohl wir Männer es nicht zugeben wollen: Wir sind eitel. Mit fortschreitendem Alter fangen Falten, Fältchen und Knitter an zu nerven. Die Haut altert offensichtlich. Freie Radikale machen sich an der Zellstruktur zu schaffen.

Alt aussehen wegen sinkendem Testosteron und natürlich Mittel dagegen

Das männliche Geschlechtshormon ist neben Muskelmasse, Knochendichte und sogar Körperspannung auch bei der Haut mitverantwortlich. Testosteron regt beispielsweise die Talgdrüsen zur Fettproduktion an. Das hat zur Folge, dass die Haut geschmeidig bleibt.

Sabotage bei Diät

Die Haut wird mit der Zeit des Lebens, mit allen vergangenen Tagen und Monaten trocken, dünner und fängt an zu knittern. Die Folgeschäden sind Hängebacken, Nasolabialfalten und Augenringe.

Neben Testosteron und der genetischen Veranlagung, die 30% der Hautalterung ausmachen, müssen wir und den großen zu Schuh selbst anziehen. Mit 70% sind wir für den Großteil der Falten verantwortlich. Das hat dann mit der eigenen Lebensführung und den persönlichen Gewohnheiten zu tun:
Alkoholkonsum, Rauchen, Ernährung, Gewicht, Sonne, Stress.

Um als Mann (und Frau) die Faltenbildung auch ohne Anti-Aging-Creme, Serum oder Spritze zu verlangsamen, gibt es einige >>> natürliche Tipps & Tricks um die Hautalterung & Faltenbildung zu verlangsamen!